Data Analytics ist Steuerung

Nicht Reporting.

Datenanalyse ist dann wertvoll, wenn sie Entscheidungen messbar verbessert: schneller, sicherer, nachvollziehbar. Ich positioniere Data Analytics als Management-System: von retrospektiver Analyse bis Echtzeit-Steuerung – mit einer Architektur, die Datenqualität, Verantwortlichkeiten und Betrieb beherrscht.

„Ohne Daten keine KI. Ohne Governance keine Daten.“

Gib hier deine Überschrift ein

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Transparenz

Einheitliche KPI-Logik

Tempo

Von Batch bis Echtzeit

Qualität

Nachweisbarkeit & Ownership

Wirkung

Entscheidungen, nicht Berichte

NDA-Hinweis

Projektnamen und Mandantennamen werden in der Regel nicht genannt, da ich in der Regel unter NDA / Geheimhaltungsklauseln arbeite. Meine unterschiedlichen Kompetenzen werden über strukturierte Case-Architekturen und Ergebnisse beschrieben.

Leistungsbild: Data Analytics / Datenanalyse

Retrospektive Datenanalyse (Batch)

Vergangenheit verstehen, Muster erkennen, Ursachen isolieren – mit konsistenter KPI-Logik.

  • Monats-/Wochensteuerung mit belastbaren Kennzahlen
  • Ursachenanalysen (Abweichungen, Treiber, Korrelationen)
  • Plan/Ist-Logik und Szenarien, auch standortübergreifend
  • Management-Readouts: klar, kurz, entscheidungsfähig

Datenanalyse in Echtzeit (Operational Analytics)

Wenn Zeit der Engpass ist: Signale erkennen, reagieren, Eskalation steuern – in Minuten statt Wochen.

  • Near-Real-Time-Dashboards und Alarmierung
  • Operational KPIs: Verfügbarkeit, Durchsatz, Qualität, Risiko
  • Event-basierte Datenströme und verlässliches Monitoring
  • Verantwortlichkeiten im Betrieb (Runbooks, Eskalation)

Analytics entlang der Wertschöpfung

Analyse ist nur dann relevant, wenn sie an Prozessentscheidungen hängt – nicht an Dateninseln.

  • End-to-end Datenkette: Quelle → Bedeutung → KPI → Entscheidung
  • Standardisierte Definitionen (Glossar, Semantik, Ownership)
  • Skalierbarkeit über Standorte, Business Units, Länder
  • KI-Readiness: Datenqualität als Grundlage

Data Analytics als Betriebsmodell

Die beste Plattform nützt nichts ohne Betrieb: Rollen, Prozesse, Qualitätssicherung, Lifecycle.

  • Data Product Ownership, Data Stewardship, Data Ops
  • SLAs, Monitoring, Incident- und Change-Prozesse
  • Provider-Steuerung und Kosten-/Nutzen-Transparenz
  • Roadmap: Quick Wins + Architekturdisziplin

Architektur-Bausteine

Die folgenden Begriffe sind keine Modewörter. Es sind Architekturentscheidungen – und jede Entscheidung hat Konsequenzen für Steuerungsfähigkeit, Kosten, Sicherheit und Time-to-Value.

Data Warehouse

Für standardisierte, stabile Management-Reports und harmonisierte Kennzahlen (Single Source of Truth).

  • Starke Governance, stabile Datenmodelle
  • Ideal für Controlling und KPI-Standardisierung
  • Grenzen: Agilität bei neuen Datenarten

Data Lake

Für vielfältige Datenquellen, explorative Analysen, schnelle Aufnahme neuer Daten – mit Disziplin betrieben.

  • Flexibel bei Formaten und Volumen
  • Risiko ohne Governance: „Data Swamp“
  • Erfordert klare Qualitäts- und Zugriffsregeln

Data Virtualization

Schnelle Integration ohne harte Kopien – wenn Geschwindigkeit wichtiger ist als maximale Performance.

  • Federation von Datenquellen
  • Time-to-Insight durch geringere Datenbewegung
  • Grenzen: Latenz, Quellsystem-Last, Governance

Data Mesh

Dezentrale Verantwortung: Data Products in Domains – mit zentralen Standards und Plattform-Disziplin.

  • Ownership im Fachbereich (Domain)
  • Plattform als Enabler, nicht als Flaschenhals
  • Erfordert starke Governance und Produktdenken

Enterprise Data Fabric

Architekturprinzip für konsistente Daten- und Integrationsschichten: Metadaten, Katalog, Lineage, Policy.

  • Durchgängigkeit: Discovery bis Consumption
  • Policies, Zugriff, Lineage, Katalogisierung
  • Geeignet für heterogene Systemlandschaften

Smart Data Fabric

Data Fabric plus Automatisierung: Qualität, Klassifizierung, Governance und Observability werden „smart“.

  • Automatisierte Regeln und Monitoring
  • Verbessert Data Quality und Betrieb
  • Hilft beim Skalieren über viele Datenprodukte

Wie die Bausteine zusammenpassen

Wenn Management-Reporting Priorität hat

Data Warehouse + klare KPI-Logik + Governance (Pflicht)

Wenn Vielfalt und Geschwindigkeit dominieren

Data Lake + Qualitätsregeln + Observability (sonst „Data Swamp“)

Wenn Ownership in Domains erforderlich ist

Data Mesh + Plattform + Standards + Auditierbarkeit

Wenn Heterogenität die Realität ist

Enterprise Data Fabric / Smart Data Fabric als verbindender Rahmen

„Merksatz: Architektur ersetzt keine Verantwortung. Governance ersetzt keine Führung. Beides zusammen liefert Steuerung.“

Governance, die wirkt

Begriffe, KPI-Logik, Ownership

Ohne gemeinsame Definitionen ist jede Analyse beliebig.

  • Data Glossar und KPI-Katalog
  • Data Owners und Data Stewards
  • Lineage und Nachweisfähigkeit
  • Regeln für „Single Version of the Truth“

Data Ops und Observability

Analytics-Plattformen sind produktionskritisch, sobald Entscheidungen daran hängen.

  • Monitoring, Datenqualitäts-Metriken, Alarme
  • Incident- und Change-Prozesse
  • SLAs für Datenprodukte und Schnittstellen
  • Kosten- und Nutzen-Transparenz

„Ohne Governance keine Daten. Ohne Daten keine KI.“

Kontrollfragen für Geschäftsführer, Vorstand, Beirat, Aufsichtsrat

Ist Data Analytics wirklich entscheidungsrelevant?

  • Welche Top-Entscheidungen werden durch Datenanalyse messbar verbessert?
  • Gibt es eine einheitliche KPI-Logik über alle Einheiten?
  • Ist die Datenkette von Quelle bis KPI nachvollziehbar?
  • Wer haftet fachlich für die Bedeutung der Daten?

Ist das System beherrschbar und auditierbar?

  • Wie wird Datenqualität gemessen und berichtet?
  • Wie werden Zugriffe, Policies und Ausnahmen gesteuert?
  • Gibt es ein Betriebsmodell inkl. Eskalation?
  • Welche Abhängigkeiten bestehen zu Quellsystemen?

Kontakt

Strategiegespräch

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„Ich bin der Flügelmann an der Seite des Vorstands, Geschäftsführers, Beirats oder Aufsichtsrats mit Fokus auf Steuerungsfähigkeit, Resilienz und Wirkung.“