Bücher / Buchreihen

Europa hat Alternativen.

Wir beweisen es — Buch für Buch.

 Es ist ein Mythos, der sich hartnäckig hält. In Parlamenten. In Vorstandsetagen. In Beschaffungsabteilungen. In IT-Abteilungen von Behörden und Unternehmen quer durch Europa. Der Mythos lautet: Es gibt keine europäischen Alternativen zu den großen außereuropäischen IT-Lösungen.

Dieser Mythos ist sachlich falsch. Und wir widerlegen ihn, systematisch, kategorienweise und mit Fakten aus der Praxis.

Ich bin Dr. Claus Michael Sattler, Interim-CIO, IT-Manager und zertifizierter Beirat / Aufsichtsrat (Digitalisierung) aus der Praxis mit mehr als 45 Jahren Erfahrung in über 200 international realisierten Projekten, und ich starte die Buchreihe „Digitale Verteidigungslinien – CyberDefence Made in Europe“.

Drei Bände. Drei Kategorien. Ein Ziel: Europäische IT-Lösungen auf die Schreibtische der Entscheider zu bringen.

„Es ist keine Frage, ob Europa CyberDefence-Technologie besitzt, sondern ob Entscheider diese Technologie kennen und nutzen.“

Europa hat exzellente IT-Lösungen

Europa hat exzellente IT-Lösungen  in Hardware, Software und Dienstleistungen, in über 100 Kategorien, von der Netzwerkkomponente bis zum KI-Dienst. Ich, Interim -CIO und IT-Manager aus der Praxis mit mehr als 45 Jahren Erfahrung, bringe diese Lösungen mit der Buchreihe „Digitale Verteidigungslinien – CyberDefence Made in Europe“ auf die Schreibtische von Politikern, Militärführern, Vorständen und Beschaffungsverantwortlichen in ganz Europa. Europäische Hersteller und Dienstleister, die Teil dieses Projekts werden möchten, finden alle Bedingungen unter https://ihr-interim-cio.com/digitale-verteidigungslinien-call-for-paper/.

Die drei Bände der Buchreihe

 Band 1 – Hardware Made in Europe

Netzwerklösungen. Server. Notebooks. Ruggedized Devices. Sicherheitshardware. Embedded Systems. Smartcards. Signatur-Pads. KVM-Switches. Storage-Systeme. Industriedisplays. Videoüberwachung. WLAN-Infrastruktur. Biometrische Systeme. Drucklösungen. USV-Systeme. Rechenzentrum-Kühlung.

Band 2 – Software Made in Europe

Betriebssysteme. Office-Lösungen. ERP. CRM. Projekt-Management. HR-Software. Buchhaltung. Dokumentenmanagement. GRC und Compliance. Verschlüsselung. IAM. SIEM. Endpoint-Security. WAF. API-Security. SOAR. Zero Trust. MDM. DLP. Container-Sicherheit. E-Signatur. CAD und Engineering. GIS. Wissensmanagement. E-Learning. Vertragsmanagement. Archivsysteme. Workflow-Management für Behörden. Videokonferenz. Secure Communication. Digitale Zwillinge. PKI. DevSecOps.

Band 3 – IT-Dienstleistungen Made in Europe

Cloud-Storage. Sovereign Cloud. Hybrid-Cloud-Integration. E-Mail-Dienste. KI-Dienste. Backup und Disaster Recovery. Managed Security Services. Penetrationstesting. Threat Intelligence. Cybersecurity-Awareness. Cybersecurity-Beratung. Digital-Forensik. Cyber-Crisis-Management. Business Continuity Management. Sicherheits-Audits. Zertifizierungsstellen. IT-Outsourcing. Datenmigration. Secure Software Development. Rechenzentrum und Colocation. DNS-Infrastruktur. CDN. Trusted Timestamping. IT-Recht und Datenschutzberatung. Open-Data-Plattformen. Satellitenkommunikation. Cyber-Versicherung. IT-Recruitment. Digitale Barrierefreiheit.

Das ist keine theoretische Wunschliste. Das sind reale Kategorien. Mit realen europäischen Anbietern. Die es gibt. Die liefern. Die gut sind.

IT-Lösungen Made in Europa - über 100 Themenblöcke optimal für Entscheider aufbereitet

Überschriften

  1. Europa hat Alternativen. Wir beweisen es.
  2. Hardware Made in Europe – wir schreiben das Standardwerk.
  3. Software aus Europa ist stark. Wir zeigen, warum.
  4. IT-Dienstleistungen Made in Europe – unterschätzt und übersehen.
  5. Europäische Digitalsouveränität braucht europäische Netzwerklösungen.
  6. Wer europäische Server nutzt, schützt europäische Daten.
  7. Europäische Notebooks für europäische Entscheider.
  8. Europäische Office-Software: Produktiv, sicher, souverän.
  9. Europäisches Projekt-Management: Effizient. Unabhängig. Sicher.
  10. Europäische ERP-Lösungen: Das Rückgrat souveräner Unternehmen.
  11. Europäische CRM-Systeme: Kundendaten gehören nach Europa.
  12. Europäischer Cloud-Storage: Daten unter europäischer Kontrolle.
  13. Europäische KI-Dienste: Intelligenz, der wir vertrauen können.
  14. Europäische E-Mail-Dienste: Kommunikation unter europäischem Schutz.
  15. Europäische Backup-Lösungen: Wer sichert, entscheidet über Zukunft.
  16. Europäische Firewall- und Sicherheitshardware: Die erste Verteidigungslinie.
  17. Europäische Betriebssysteme: Das Fundament digitaler Souveränität.
  18. Europäische Identity- und Access-Management-Lösungen: Wer darf rein?
  19. Europäische Managed Security Services: Schutz rund um die Uhr.
  20. Europäische Videokonferenz-Lösungen: Vertraulich konferieren auf europäischem Boden.
  21. Europäische SIEM-Lösungen: Angriffe erkennen, bevor sie schaden.
  22. Europäische Endpoint-Security: Jedes Gerät ist eine potenzielle Front.
  23. Europäische Industrie-4.0-Hardware: OT-Sicherheit beginnt mit europäischen Komponenten.
  24. Europäische Verschlüsselungslösungen: Was verschlüsselt ist, bleibt privat.
  25. Europäische Dokumentenmanagement-Systeme: Wissen bleibt in Europa.
  26. Europäische HR-Software: Personaldaten gehören nach Hause.
  27. Europäische Netzwerkmonitoring-Lösungen: Wer das Netz sieht, schützt das Netz.
  28. Europäische Penetrationstesting-Dienste: Angreifen, um zu schützen.
  29. Europäische Industrial-IoT-Lösungen: Wenn Maschinen miteinander sprechen, muss Europa zuhören.
  30. Europäische Cybersecurity-Beratung: Erfahrung aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch.
  31. Europäische Datenbankmanagement-Systeme: Wer die Datenbank kontrolliert, kontrolliert das Wissen.
  32. Europäische Threat-Intelligence-Dienste: Wissen über Bedrohungen ist Macht.
  33. Europäische Schulungs- und Awareness-Plattformen: Der Mensch bleibt das schwächste Glied.
  34. Europäische Storage-Hardware: Wo Daten physisch liegen, entscheidet über Souveränität.
  35. Europäische GRC-Lösungen: Governance, Risiko und Compliance souverän managen.
  36. Europäische Rechenzentren: Das Fundament der digitalen Souveränität Europas.
  37. Europäische Secure-Communication-Lösungen: Wenn es darauf ankommt, zählt jedes Wort.
  38. Europäische Public-Key-Infrastrukturen: Vertrauen braucht eine Wurzel.
  39. Europäische Drohnenabwehr-Technologie: Der Himmel über Europa gehört Europa.
  40. Europäische Quantenkryptographie: Die Sicherheit von morgen beginnt heute.
  41. Europäische Supply-Chain-Security-Lösungen: Sicherheit endet nicht an der Unternehmensgrenze.
  42. Europäische Secure-Boot- und Hardware-Security-Module: Vertrauen beginnt beim Start.
  43. Europäische Open-Source-Ökosysteme: Offenheit ist die stärkste Sicherheitsstrategie.
  44. Europäische Smart-City-Lösungen: Wenn Städte digital werden, muss Europa die Kontrolle behalten.
  45. Europäische DevSecOps-Plattformen: Sicherheit gehört in jeden Code.
  46. Europäische Cybersicherheits-Zertifizierungsstellen: Vertrauen braucht unabhängige Prüfung.
  47. Europäische Satellitenkommunikation: Der Weltraum ist eine Verteidigungslinie.
  48. Europäische Biometrie- und Zutrittskontrolllösungen: Wer rein darf, entscheidet Europa.
  49. Europäische Blockchain- und Distributed-Ledger-Lösungen: Vertrauen ohne Mittelmann.
  50. Europäische Cyber-Versicherungsdienstleister: Wer Risiken kennt, kann sie absichern.
  51. Europäische Digital-Forensik-Dienste: Wer den Angriff versteht, verhindert den nächsten.
  52. Europa hat alles, was es braucht. Jetzt handeln wir gemeinsam.
  53. Europäische Thin Clients: Weniger ist mehr — besonders bei Sicherheit.
  54. Europäische Ruggedized Devices: Wenn es ernst wird, muss die Technik durchhalten.
  55. Europäische Smartcards und kryptographische Token: Identität ist kein Passwort.
  56. Europäische sichere Drucksysteme: Was gedruckt wird, darf nicht abgehört werden.
  57. Europäische Videoüberwachungssysteme: Wer schaut, muss vertrauenswürdig sein.
  58. Europäische Embedded Systems: Die unsichtbare Intelligenz in allem.
  59. Europäische sichere USB-Lösungen: Der kleinste Datenträger ist oft das größte Risiko.
  60. Europäische WLAN-Infrastruktur: Das Funknetz ist kein rechtsfreier Raum.
  61. Europäische USV-Systeme: Wenn der Strom ausfällt, läuft Europa weiter.
  62. Europäische Vulnerability-Management-Lösungen: Wer seine Schwächen kennt, wird nicht überrascht.
  63. Europäische Container-Sicherheit: Moderne Software braucht modernen Schutz.
  64. Europäische E-Signatur-Lösungen: Ein rechtsgültiges Ja aus Europa.
  65. Europäische Data-Loss-Prevention: Was Europa gehört, bleibt in Europa.
  66. Europäische Web-Application-Firewalls: Angriffe stoppen, bevor sie die Anwendung erreichen.
  67. Europäische API-Security: Die unsichtbaren Schnittstellen sind die gefährlichsten.
  68. Europäische SOAR-Plattformen: Schneller reagieren als der Angreifer agiert.
  69. Europäische Zero-Trust-Lösungen: Vertraue niemandem. Prüfe alles.
  70. Europäisches Mobile-Device-Management: Wer das Gerät verwaltet, schützt die Daten.
  71. Europäischer sicherer Dateitransfer: Dateien senden — ohne Risiko.
  72. Europäische CAD- und Engineering-Software: Konstruktionspläne gehören nicht in fremde Hände.
  73. Europäische GIS-Lösungen: Wer Europas Geographie kennt, kennt Europas Sicherheit.
  74. Europäische Wissensmanagement-Lösungen: Das kollektive Gedächtnis Europas gehört Europa.
  75. Europäische E-Learning-Plattformen: Wissen aufbauen — ohne Daten preiszugeben.
  76. Europäische Sovereign Cloud: Souveränität ist keine Cloud-Option. Sie ist Pflicht.
  77. Europäisches IT-Outsourcing: Auslagern ja — Souveränität aufgeben nein.
  78. Europäisches Business Continuity Management: Wer vorbereitet ist, übersteht alles.
  79. Europäische Sicherheits-Audits: Wer prüft, muss vertrauenswürdig sein.
  80. Europäische Cyber-Crisis-Management-Dienste: Im Ernstfall zählt jede Minute.
  81. Europäische Vertragsmanagement-Lösungen: Verträge sind Versprechen — sie gehören in sichere Hände.
  82. Europäische Archivsysteme: Was aufbewahrt wird, muss unveränderbar sein.
  83. Europäische Behörden-Workflow-Software: Verwaltung digitalisieren — Souveränität behalten.
  84. Europäische Hybrid-Cloud-Integration: Das Beste aus beiden Welten — souverän verbunden.
  85. Europäische Datenmigrations-Dienste: Der Wechsel zu europäischen Lösungen beginnt mit einem Schritt.
  86. Europäische Trusted-Timestamping-Dienste: Wann etwas passiert ist, muss beweisbar sein.
  87. Europäische DNS-Infrastruktur: Das Telefonbuch des Internets gehört in europäische Hände.
  88. Europäische CDN-Dienste: Schnell ausliefern — ohne Daten preiszugeben.
  89. Europäische IT-Rechtsberatung: Wer die Regeln kennt, gewinnt.
  90. Europäische Open-Data-Plattformen: Daten teilen — Souveränität behalten.
  91. Europäische digitale Barrierefreiheit: Digitale Souveränität schließt alle ein.
  92. Europäische Signatur-Pads: Die handschriftliche Unterschrift wird digital — europäisch.
  93. Europäische KVM-Switches: Wer zwischen Systemen wechselt, muss sicher wechseln.
  94. Europäische Zeiterfassungs- und Zutrittskontrollterminals: Wer wann wo war, ist sensibles Wissen.
  95. Europäische passive Netzwerkinfrastruktur: Das Fundament ist unsichtbar — und unverzichtbar.
  96. Europäische Rechenzentrumskühlung: Ohne Kühlung kein Rechenzentrum — ohne Souveränität keine Sicherheit.
  97. Europäische sichere Faxlösungen: Analog war gestern — sicher muss es trotzdem sein.
  98. Europäische Buchhaltungssoftware: Finanzdaten gehören nicht in fremde Hände.
  99. Europäische Industriedisplays und Bedienpanels: Was der Operator sieht, muss sicher sein.
  100. Europäische Secure-Software-Development-Dienste: Sicherheit ist kein Feature. Sie ist Fundament.
  101. Europäische Biometrische Ausweissysteme: Identität ist Vertrauen — Vertrauen ist europäisch.
  102. Europäische IT-Recruitment-Dienste: Cyber-Talente für Europa — in Europa gehalten.
  103. Europäische digitale Zwillinge: Europas Infrastruktur simulieren — sicher und souverän.
  104. 21 Wochen. 104 Beweise. Europa ist bereit. Sind Sie dabei?

 

Warum dieses Projekt?

Ich erlebe es täglich. In Gesprächen mit Politikern. Mit Geschäftsführern. Mit IT-Leitern. Mit Beschaffungsverantwortlichen in Behörden und Unternehmen.

Sobald europäische IT-Alternativen ins Gespräch kommen, folgt die reflexartige Antwort: „Gibt es das denn überhaupt? Kann das wirklich mithalten? Haben die die nötige Skalierbarkeit?“

Die Antwort lautet in allen drei Fällen: Ja.

Europäische Hersteller und Anbieter bauen exzellente Produkte. Sie sind leistungsfähig. Sie sind sicher. Sie sind DSGVO-konform. Sie unterliegen europäischem Recht. Sie sind nicht dem CLOUD Act unterworfen. Sie haben keine Backdoor-Verpflichtungen gegenüber außereuropäischen Geheimdiensten.

Was ihnen fehlt, ist Sichtbarkeit. Reichweite. Eine Plattform, die ihre Lösungen dorthin bringt, wo Entscheidungen getroffen werden.

Genau diese Plattform ist die Buchreihe „Digitale Verteidigungslinien – CyberDefence Made in Europe“.

Wer die Bücher lesen wird

Diese Bücher werden nicht in akademischen Regalen verstauben. Sie werden in die Hände von Entscheidern gelangen. Gezielt. Aktiv.

Die Zielgruppe umfasst Politiker auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene — in Verteidigungsausschüssen, Digitalausschüssen und Haushaltsausschüssen. Führungskräfte des Militärs. Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer aus Industrie, Genossenschaften, Stiftungen und öffentlicher Verwaltung. Aufsichtsräte und Aufsichtsgremien. Beiräte. Sicherheitsbeauftragte. CISOs, CIOs und IT-Leiter. Beamte und Angestellte der öffentlichen Verwaltung. Beschaffungsverantwortliche. Einkäufer. Und alle, die Entscheidungen über IT-Infrastruktur treffen oder beeinflussen.

Das sind die Menschen, die bestimmen, welche Software in einer Bundesbehörde läuft. Welche Hardware eine Landespolizei beschafft. Welche Cloud-Dienste ein kommunales Rechenzentrum nutzt. Welche IT-Dienstleister die Verteidigungsindustrie beauftragt.

Wer diese Menschen erreicht, verändert Beschaffungsentscheidungen. Wer Beschaffungsentscheidungen verändert, stärkt europäische Souveränität.

Was wir von europäischen Herstellern und Anbietern suchen

Wir suchen Sie — wenn Sie ein europäisches Unternehmen sind, das IT-Hardware, Software oder IT-Dienstleistungen in einer der oben genannten Kategorien anbietet.

Wir suchen keine Marktführer, die bereits jeder kennt. Wir suchen die Lösungen, die gut sind und trotzdem zu wenig Gehör finden. Die Produkte, die in Ausschreibungen verloren haben, weil die Entscheider die Alternativen gar nicht kannten. Die Dienste, die im Schatten der großen außereuropäischen Plattformen stehen, obwohl sie die bessere Wahl wären.

Wir bringen diese Lösungen ins Licht. Durch die Bücher. Durch begleitende LinkedIn-Kommunikation. Durch gezielte Verbreitung in den relevanten Entscheidernetzwerken Europas.

Alle Bedingungen für eine Beteiligung finden Sie unter: https://ihr-interim-cio.com/digitale-verteidigungslinien-call-for-paper/

Warum jetzt?

Die geopolitische Lage Europas hat sich verändert. Irreversibel.

Digitale Abhängigkeiten von außereuropäischen Anbietern sind keine abstrakte Gefahr mehr. Sie sind eine konkrete strategische Verwundbarkeit. Das haben die vergangenen Jahre eindrücklich gezeigt.

Europa braucht digitale Resilienz. Europa braucht digitale Souveränität. Europa braucht IT-Infrastruktur, die es selbst kontrolliert. Unter eigenem Recht. Mit eigenen Teams. In eigenen Rechenzentren.

Und Europa hat die Lösungen dafür. Es muss sie nur einsetzen.

Der erste Schritt ist Sichtbarkeit. Der zweite Schritt ist Entscheidung. Der dritte Schritt ist Beschaffung.

Wir arbeiten am ersten Schritt. Mit Ihnen.

Ein Projekt aus der Praxis, für die Praxis

Ich bin kein Theoretiker. Ich bin Praktiker. Mehr als vier Jahrzehnte operative IT-Verantwortung. Mehr als 200 Projekte in Europa, Asien und Nordamerika. IT-OT-Integration. Cyber-Defence. Regulatorik. Datengetriebene Unternehmensführung.

Mein Leitsatz: „Digitale Resilienz beginnt dort, wo Management und Technologie dieselbe Sprache sprechen.“

Diese Buchreihe spricht diese Sprache. Klar. Direkt. Ohne theoretischen Überbau. Für Entscheider, die keine Zeit für akademische Abhandlungen haben, aber die richtigen Informationen brauchen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Das ist der Unterschied zwischen einem Buch aus der Praxis und einem Buch über die Praxis.

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Ich bin kein Theoretiker. Ich bin Praktiker. Mehr als vier Jahrzehnte operative IT-Verantwortung. Mehr als 200 Projekte in Europa, Asien und Nordamerika. IT-OT-Integration. Cyber-Defence. Regulatorik. Datengetriebene Unternehmensführung.

Mein Leitsatz: „Digitale Resilienz beginnt dort, wo Management und Technologie dieselbe Sprache sprechen.“

Diese Buchreihe spricht diese Sprache. Klar. Direkt. Ohne theoretischen Überbau. Für Entscheider, die keine Zeit für akademische Abhandlungen haben, aber die richtigen Informationen brauchen, um die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Das ist der Unterschied zwischen einem Buch aus der Praxis und einem Buch über die Praxis.

  • Wenn Sie europäische IT-Hardware, Software oder Dienstleistungen anbieten — melden Sie sich.
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  • Wenn Sie selbst Entscheider sind und europäische Lösungen in Ihrer Organisation stärken wollen — sprechen Sie uns an.

Alle Informationen und Bedingungen zur Beteiligung: https://ihr-interim-cio.com/digitale-verteidigungslinien-call-for-paper/

Die Buchreihe „Digitale Verteidigungslinien – CyberDefence Made in Europe“: https://www.core-bridge-shop.com/shop-3

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„Ich bin der Flügelmann an der Seite des Vorstands, Geschäftsführers, Beirats oder Aufsichtsrats mit Fokus auf Steuerungsfähigkeit, Resilienz und Wirkung.“