IT-Infrastruktur, die trägt!

Nicht nur funktioniert!

IT-Infrastruktur umfasst Hardware, Software, Datenbanken und Netzwerk, plus den Betrieb als Management-System. Ich baue, stabilisiere und reorganisiere Infrastrukturen und Rechenzentren so, dass Verfügbarkeit, Sicherheit, Kostenkontrolle und Lieferfähigkeit nicht im Widerspruch stehen.

„Infrastruktur ist kein IT-Thema. Infrastruktur ist Betriebsfähigkeit.“

Dr. Claus Michael Sattler - 1:1-IT-Briefing

Was dabei zählt

Die Arbeit an der IT-Infrastruktur ist erfolgreich, wenn sie messbar wird: Verfügbarkeit, Change-Erfolg, Sicherheitsniveau, Kosten, Lieferfähigkeit und Audit- bzw. Nachweisfähigkeit.

Verfügbarkeit

Stabil und planbar

Sicherheit

Designbasiert

Kosten

Transparent & steuerbar

Delivery

Change ohne Krise

NDA-Hinweis

Projektnamen und Mandantennamen werden in der Regel nicht genannt, da ich in der Regel unter NDA / Geheimhaltungsklauseln arbeite. Meine unterschiedlichen Kompetenzen werden über strukturierte Case-Architekturen und Ergebnisse beschrieben.

Leistungsbild: IT-Infrastruktur

Standardisieren, stabilisieren, erneuern

Plattformen werden so gestaltet, dass Betrieb und Veränderung gleichzeitig möglich sind.

  • Server-, Storage- und Virtualisierungsplattformen
  • Lifecycle-Management und Erneuerungsplanung
  • Kapazitäts- und Performance-Management
  • Backup/Restore als betriebsfähiger Prozess

Patch- und Change-Fähigkeit

Softwareplattformen sind nur dann sicher, wenn Patch und Change beherrscht werden.

  • Standard-Images, Rollout- und Patch-Mechanik
  • Hardening, Konfigurations- und Compliance-Standards
  • Change-Disziplin und Release-Planung
  • Monitoring, Logging, Alerting als Steuerungsinstrument

Stabilität, Schutz, Performance

Datenbanken sind geschäftskritische Produktionssysteme – nicht nur Speicherschichten.

  • Verfügbarkeits- und Backup-Strategien
  • Performance- und Kapazitätssteuerung
  • Rollen, Berechtigungen, Nachweisfähigkeit
  • Reorganisation und Konsolidierung

Segmentierung, Resilienz, Klarheit

Netzwerke müssen stabil sein – und verständlich. Sonst sind Störungen und Security-Risiken vorprogrammiert.

  • Architektur: Core/Distribution/Access
  • Segmentierung und Zero-Trust-Prinzipien
  • WAN/LAN/WLAN – Verfügbarkeit und Performance
  • Dokumentation als Betriebsnotwendigkeit

„Grundsatz: Betrieb ist ein Management-System. Ohne klare Prozesse, Rollen und Standards entsteht keine Infrastruktur, sondern Zufall.“

Rechenzentrum: Bau, Betrieb, Reorganisation

Vom Konzept bis zum Live-Betrieb

  • Standort- und Zielarchitektur (On-Prem/Hybrid)
  • Strom, Klima, Redundanzkonzept, Racks, Verkabelung
  • Plattform-Design (Compute/Storage/Network)
  • Betriebskonzept: Rollen, Prozesse, Dokumentation

Servicefähigkeit und Nachweisbarkeit

  • ITSM: Incident, Problem, Change, Release
  • Monitoring/Logging, Runbooks, Eskalation
  • Patch- und Wartungsfenster, SLA-Steuerung
  • Security-by-Design und Audit-Fähigkeit

Stabilisierung ohne Stillstand

  • Transparenz: Ist-Zustand, Risiken, Abhängigkeiten
  • Standardisierung und Konsolidierung
  • Kosten- und Providersteuerung
  • Roadmap: Quick Wins + Systematik

Woran man erkennt, dass Infrastruktur Führung braucht

Dauerstörungen

Hohe Ticketlast, Wiederholfehler, schlechte Wiederherstellbarkeit.

Change wird Risiko

Patches, Releases und Migrationen führen zu Krisen statt zu Fortschritt.

Kosten ohne Steuerung

Intransparente Providerkosten, Wildwuchs, fehlender Lifecycle.

Vorgehen in Infrastruktur- und Rechenzentrumsmandaten

Ist-Bild, Risiko, Ziel

Technische Realität, Abhängigkeiten und Betriebsrisiken werden sichtbar – inklusive Kosten und Verantwortlichkeiten.

Standards, Redundanz, Betriebsmodell

Zielarchitektur und Betriebsmodell werden so gebaut, dass Betrieb und Change gleichzeitig funktionieren.

Stabilisierung & Roadmap

Quick Wins senken Risiko sofort. Parallel entsteht eine belastbare Roadmap für Erneuerung und Reorganisation.

Kontrollfragen für Geschäftsführer, Vorstand, Beirat, Aufsichtsrat

Ist das Rechenzentrum wirklich beherrscht?

  • Gibt es ein belastbares RTO/RPO und wird es getestet?
  • Ist Monitoring so gebaut, dass Probleme früh erkannt werden?
  • Ist Change planbar – oder wird Change zum Risiko?
  • Ist die Dokumentation betriebsfähig oder nur formell?
  •  

Ist Verantwortung eindeutig?

  • Wer trägt die Betriebsverantwortung end-to-end?
  • Sind Provider steuerbar oder diktieren sie die Realität?
  • Ist Kostensteuerung möglich: CapEx/OpEx, Lizenzen, Provider?
  • Gibt es Nachweisfähigkeit gegenüber Revision, Audit, Regulatorik?
  •  

Kontakt

Strategiegespräch

Bitte senden Sie eine kurze Nachricht mit Kontext, Branche und Zielsetzung. Der Kontakt erfolgt direkt über LinkedIn.

„Ich bin der Flügelmann an der Seite des Vorstands, Geschäftsführers, Beirats oder Aufsichtsrats mit Fokus auf Steuerungsfähigkeit, Resilienz und Wirkung.“