OT-Integration / Industrie 4.0

Wertschöpfung wird steuerbar

OT-Integration bedeutet: Produktionsanlagen, Sensorik, Plattformen und Business-Systeme liefern konsistente Daten, die in Entscheidungen münden. Nicht „mehr Technik“, sondern eine Architektur, die Verfügbarkeit, Sicherheit und Steuerungsfähigkeit entlang der Wertschöpfung verbindet.

„Industrie 4.0 ist kein Technologieprojekt. Industrie 4.0 ist ein Steuerungsprojekt.“

Was dabei zählt

OT ist geschäftskritisch. OT-Integration ist erfolgreich, wenn sie messbar wird: OEE/Verfügbarkeit, Durchlaufzeiten, Ausschuss, Energie, Sicherheit, Change-Fähigkeit – plus eine belastbare Governance.

Verfügbarkeit

Anlagen & Plattform

Anlagen & Plattform Sicherheit

IT / OT gemeinsam

Transparenz

Vom Sensor bis KPI

Change

Ohne Produktionsrisiko

NDA-Hinweis

Projektnamen und Mandantennamen werden in der Regel nicht genannt, da ich in der Regel unter NDA / Geheimhaltungsklauseln arbeite. Meine unterschiedlichen Kompetenzen werden über strukturierte Case-Architekturen und Ergebnisse beschrieben.

Leistungsbild: OT-Integration / Industrie 4.0

Vom Shopfloor zur Unternehmenssteuerung

Eine Architektur, die Datenflüsse, Verantwortlichkeiten und Sicherheitszonen zusammen denkt.

  • IT/OT-Zonenmodell und klare Schnittstellen
  • Integrationsarchitektur: Anlage → Edge → Plattform → Business
  • Datenmodell und Semantik: Definitionen statt Wildwuchs
  • Nachweisfähigkeit: Dokumentation, Ownership, Change-Regeln

SCADA/MES/ERP – ohne Brüche

OT-Integration wird stabil, wenn Schnittstellen standardisiert und betrieben werden wie Produkte.

  • Systemlandschaft ordnen (Bestandsaufnahme, Abhängigkeiten)
  • Integration standardisieren (Schnittstellen, Datenflüsse, Ereignisse)
  • Qualität sichern (Plausibilitäten, Datenverantwortung, Monitoring)
  • Skalierbarkeit: Standorte, Linien, Werke

Industrie 4.0 als Betriebsmodell

Plattform und OT-Integration brauchen klare Betriebsverantwortung und definierte Prozesse.

  • Runbooks, Monitoring, Alarmierung, Eskalation
  • Patch- und Wartungsfenster mit Produktionslogik
  • Rollenmodell: OT, IT, Produktion, Qualität, Security
  • Provider- und Lifecycle-Steuerung

Cyber-Resilienz in IT/OT

OT-Sicherheit ist Resilienz: Segmentierung, Identitäten, Logging, Recovery – ohne Produktionsstillstand.

  • Zonen/Conduits, Segmentierung, Zugriffskonzepte
  • Asset-Transparenz, Logging, Incident-Fähigkeit
  • Recovery- und Wiederanlaufkonzepte für OT
  • Regulatorische Anforderungen als Management-System

„Grundsatz: Industrie 4.0 ist nur dann wirtschaftlich, wenn Daten entlang der Wertschöpfung konsistent sind und operativ betrieben werden.“

RAMI 4.0 als Architekturrahmen

RAMI 4.0 schafft Orientierung: Was gehört wohin, wer ist wofür verantwortlich, und wie wird aus Technik eine steuerbare Architektur. In Mandaten nutze ich RAMI 4.0 als Strukturierungs- und Kommunikationswerkzeug – damit Management und Technik die gleiche Sprache sprechen.

Schichten (Layers)

Von Asset bis Business: Wo entstehen Daten, wo werden sie veredelt, wo werden Entscheidungen getroffen.

  • Asset / Integration
  • Communication / Information
  • Functional / Business

Lebenszyklus

Planung, Umsetzung, Betrieb, Veränderung: Industrie 4.0 scheitert selten an Technik, oft am Lifecycle.

  • Einführen
  • Betreiben
  • Ändern / Erneuern

Hierarchieebenen

Von Feldgerät bis Unternehmen: Integration wird beherrschbar, wenn Ebenen sauber gekoppelt sind.

  • Feldgerät / Steuerung
  • Station / Linie / Werk
  • Unternehmen

Wofür RAMI 4.0 im Mandat konkret genutzt wird

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Architektur- und Scope-Klarheit

Was ist OT-Integration und was ist „nice to have“?

Verantwortlichkeiten

Wer ist Owner für Daten, Schnittstellen, Betrieb und Security?

Roadmap

Quick Wins + Systematik, standortübergreifend skalierbar.

Vorgehen in OT-Integrationsmandaten

Ist-Bild, Risiken, Abhängigkeiten

Asset- und Systemübersicht, Datenflüsse, Verantwortlichkeiten, Sicherheitszonen, Betriebsrealität.

Standards und Betriebsmodell

RAMI 4.0-gestützte Struktur: Schnittstellen, Datenbegriffe, Monitoring, Change-Regeln, Ownership.

Skalierbare Integration

Pilot ohne Insellösung: Plattform- und Integrationsbausteine werden so gebaut, dass Standorte folgen können.

Kontrollfragen für Geschäftsführer, Vorstand, Beirat, Aufsichtsrat

Wird aus OT-Daten wirklich Steuerung?

  • Welche Entscheidungen werden durch OT-Daten tatsächlich besser?
  • Gibt es definierte KPI-Logik und Datenbegriffe über alle Werke?
  • Ist die Datenkette vom Sensor bis zum Management-Cockpit geschlossen?
  • Gibt es ein klares Zielbild, das standortübergreifend gilt?

Ist IT/OT gemeinsam sicher und beherrschbar?

  • Sind OT-Zonen segmentiert und Zugriffe nachvollziehbar?
  • Gibt es Incident- und Recovery-Fähigkeit für OT?
  • Ist Change so organisiert, dass Produktion nicht gefährdet wird?
  • Wer trägt die Betriebsverantwortung end-to-end?

Kontakt

Strategiegespräch

Bitte senden Sie eine kurze Nachricht mit Kontext, Branche und Zielsetzung. Der Kontakt erfolgt direkt über LinkedIn.

„Ich bin der Flügelmann an der Seite des Vorstands, Geschäftsführers, Beirats oder Aufsichtsrats mit Fokus auf Steuerungsfähigkeit, Resilienz und Wirkung.“